Heinz Buschkowsky wird nicht der neue Papst

11. Februar 2013

Das vermute ich jedenfalls. Wäre auch ein Affront, wenn nach Joseph Ratzinger schon wieder ein Deutscher den Trainerstuhl der Katholiken erklimmen täte. Hat es in der Vergangenheit meiner Meinung nach noch nie gegeben. Ich könnte mir ja sogar vorstellen, dass, gerade jetzt, während der aktuellen Genderdebatte, dass uns der Vatikan da überraschen wird und eine Frau ins Amt hievt. Würde jedenfalls ein Hallololöchen-Hallo geben und die Katholische Kirche könnte all ihren Kritikern, die immer behaupten, sie sei so rückständig und ein Hort des Patriarchats, eine lange Nase zeigen. Hillary Clinton ist doch zu haben gerade, oder? Ablösefrei sogar, wenn mich nicht alles täuscht. Oder die eine von Pussy Riot oder Cindy aus Marzahn. Ach nee, die ist ja auch Deutsche.

Tipp für heute: „Wir sind nicht mehr lange Papst“-Schlagzeilen unkommentiert lassen.

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Ein Kommentar zu “Heinz Buschkowsky wird nicht der neue Papst”

  1. 01

    Wenn die Unternehmenskultur nicht so abwegig wäre und die Arbeitskleidung nicht ganz so peinlich, würd ich mich glatt bewerben.

    Frido am 11. Februar 2013 um 23:44

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