Meine 10 liebsten Fortbewegungsarten
3. Juni 2013
1. ohne Anhalten hopsen
2. mit zuen Augen schleichen
3. auf’m Arsch ruckeln
4. irgendwo festhalten wo sich was bewegt
5. abstürzen
6. ohne sich zu bewegen sich bewegen (schließlich dreht sich ja die Erde)
7. das Bett an einen Traktor ketten und sich von dem durch die Elbsandsteiner Heide ziehen lassen
8. durch irre laute Bassvibrationen durchs Zimmer geschleudert werden
9. auf einem original Besenstädter Filzmuli reiten
10. im Internetz surfen
Tipp für heute: Seine Unabhängigkeit demonstrieren.
9 Kommentare zu “Meine 10 liebsten Fortbewegungsarten”
01
Das hast Du ja wirklich schön gemacht, lieber Ahne. Da bin ich richtig stolz auf Dich. Hat mir echt total viel Spaß gemacht, das hier so durchzulesen. Aber jetzt überleg doch nochmal: ist im Internetz surfen wirklich eine Fortbewegungsart, hm?
02
Was soll es denn sonst sein?
03
Bewegst Du Dich dabei fort? Lässt sich die Strecke messen, die zwischen Deinem Start- und Endpunkt liegt? Erfährst Du dabei eine räumliche Translation? Hat diese Verschiebung ursächlich mit dem Surfen im Internetz zu tun oder wird sie auf andere Weise durch Nebeneffekte oder Begleitumstände des Surfens im Internetz hervorgerufen oder begünstigt? Oder kopierst Du einfach nur ein paar Bits aus dem Internetz auf Deinen Rechner?
04
Du machst mich ganz nachdenklich.
05
Na siehst Du. Das ist doch schon ein guter Anfang. Da lässt sich doch bestimmt was draus machen. Meinst Du nicht?
06
Hmm.
07
Na, nun aber Kopf hoch und raus mit Dir, Du Schlingel Du. Ich verlass mich auf Dich.
08
Eine kleine Frage hätte ich noch, bevor Du wieder draußen rumrennst und unschuldige Rohre zählst: Auf wessen Arsch ruckelst Du eigentlich am liebsten?
09
Das wird mir jetzt zu intim.
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