Sätze seltsamer Schönheit (1)
27. Januar 2009
‚Unwillkürlich hatte er das Pferd zurückgerissen, da fliegte der letzte Wolkenmantel von dem Mond und das Gestirn hat den Graus beleuchtet, der sich zischend vor ihm in den alten Koog hinab gestürzt hatte.‘ (Für Theodor Storm)
Tipp für heute: So viele Novellen übereinanderstapeln, wie man kann.
2 Kommentare zu “Sätze seltsamer Schönheit (1)”
01
Der arme Theodor!
Tipp für heute: Storms „Ein Doppelgänger“ lesen.
02
Das ist ja echt schade…Ich mag schon die Werke von Theodor Storm ,“Ein Doppelgänger” finde ich echt sehr gut.Kann den Tipp auch weiter empfehlen.Danke.
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