Am Ende ist nichts
28. Januar 2009
Schön finde ich ja bei den religiösen Leserbriefschreibern diverser deutscher Presseartikel, dass sie nach neuen Erkenntnissen der Wissenschaften immer gleich reflexhaft betonen müssen, auch diese neuen Erkenntnisse würden noch nicht alles erklären. Und damit haben sie sogar recht. Und werden vermutlich immer recht behalten. Nur was wollen sie uns damit sagen? So lange Fragen offen bleiben gibt es einen Gott? Weil? Ach, ich vergaß, einen Glauben braucht man ja nicht beweisen.
Heute: Berlin, Icon, 21 Uhr: Die Surfpoeten
4 Kommentare zu “Am Ende ist nichts”
01
Glauben = Kinderkram der Menschheit =)
02
Oh, steht uns dann die schwierige Phase der Pubertät noch bevor?
03
Gloob schon,imma wieda.
04
Oder die Leserbriefschreiber haben die neuen Erkenntnisse des Wiesenschafs einfach nicht verstanden.
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