Jetzt gehts lo-hos
31. Januar 2009
Frau Generator hat mir geschrieben, sie hätte in San Francisco mit den San Franziskanern zusammen das Gebet gegen den Zwang zur Lohnarbeit auf deutsch gebetet. Und danach erst auf englisch. Und sie waren enthusiasmiert gewesen. Applaus! Muss ein mächtiges Morphisches Feld entstanden sein, denn in den USA ist die Zahl der Arbeitslosen auf den höchsten Stand seit 1967 geklettert. Ich werde ab übermorgen in London missionieren, Jakob Hein wird das in Dubai schon morgen tun, ach, es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn die Arbeitslosenbewegung nicht bis zum diesjährigen 2. Mai, dem 6. Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen, weltweit zu einem mächtig, kraftvollen Heer angewachsen ist, auf das man nicht mehr einfach so achtlos herunterschauen kann.
Tipp für heute: Mit den Goykos nach Wegeleben fahren und dort mal wieder stimmungsvoll volkstümliche Musik erleben.
2 Kommentare zu “Jetzt gehts lo-hos”
01
Ja, hat bestens geklappt — only to spread the message. Wenngleich ich nicht sicher bin, ob meine Übersetzung authorisierbar wäre, ist ein Bekannter hier gleich am nächsten Tag gefeuert worden. Genug angerichtet mit dem Kulturaustausch. Komme bald zurück.
02
Vielleicht könnte man ein Buch daraus machen. Das Gebet auf 120 Sprachen übersetzt!!
Natürlich mit beiligender CD damit auch alle Leser es üben können.
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