Ich geh vom Nordpol zum Südpol zu Fuß

16. Oktober 2014

Da gestern die Deutsche Bahn bereits 8 Stunden vor dem Streik der Lokführer die Züge in den Garagen ließ, vorsichtshalber, werde ich demnächst wohl mal aufbrechen müssen, zu Fuß, nach Kleinmachnow, man kann ja nie wissen, ist außerdem Herbst, vielleicht sieht man unterwegs einen Hirsch oder einen Pilz. Man muss was machen aus diesen Gegebenheiten. Nicht jammern, nicht klagen. Wie lange ich wohl brauchen werde nach Kleinmachnow? 8 Stunden?

Heute: Kleinmachnow, Neue Kammerspiele, 20 Uhr: Ahne liest, singt und trinkt (neue Texte, alte Schlager, Bier)

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3 Kommentare zu “Ich geh vom Nordpol zum Südpol zu Fuß”

  1. 01

    Deine Gedichte und Acapella-Songs waren großartig, der Rest sowieso!
    Ich hoffe, Du bist gestern noch gut zurück in die große Stadt gekommen. Musste leider heut früh raus, das „Schweinesystem“ unterstützen, sonst hätte ich Dich gern mitgenommen.
    Wusstest Du übrigens, dass Kleinmachnow mal das größte „Dorf“ der DDR war? Aber danke, dass Du trotzdem da warst.

    Gregor am 17. Oktober 2014 um 09:30
  2. 02

    Bitte, bitte. Änd zenk ju werri matsch. Rückweg war gut. Bin gelaufen. Frische Luft macht munter.

    Ahne am 17. Oktober 2014 um 10:32
  3. 03

    Uiuiui, also auch wieder 8 Stunden zurück? Das nächste Mal plane ich noch ein, zwei Bierchen ein, versprochen! Allet Jute!

    Gregor am 17. Oktober 2014 um 10:59

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