Liste der Wörter, die ich nicht mehr in der Zeitung lesen will (20)

9. Juni 2009

Verschlanken, Arcandor, Karstadt, Losquote, Schuldenmoratorium, Modehersteller, Skandalsänger. Wird leider fortgesetzt.

Tipp für heute: Journalisten, denen Überschriften wie ‚Schüler begeistern sich immer mehr für Wirtschaftsthemen‘  aus der Feder tropfen, ordentlich die Fresse polieren verzeihen.

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5 Kommentare zu “Liste der Wörter, die ich nicht mehr in der Zeitung lesen will (20)”

  1. 01

    nun ja, Arcandor brauchst Du bald nicht mehr zu lesen.

    nomadyss am 11. Juni 2009 um 07:36
  2. 02

    @ nomadyss: Mit Schrecken musste ich heute lesen, dass eine Insolvenz nicht mehr automatisch bedeutet, dass eine Firma pleite geht.

    Ahne am 11. Juni 2009 um 13:27
  3. 03

    vor allem bedeutet die Insolvenz nicht, dass die Eigentümer so arm wie die ausgebeuteten ehemaligen Angestellten werden. Nein, die schwimmen weiter im Geld.

    nomadyss am 11. Juni 2009 um 20:41
  4. 04

    ich frag‘ mich, ob die verkäuferinnen bei karstadt jetzt freundlicher werden, oder sind die jetzt nur noch schlechtgelaut und traurig? gibt es da schon erkenntnisse?

    Frau Feitag am 11. Juni 2009 um 21:29
  5. 05

    @Frau Freitag:
    Karstadt kenn ich nicht. Aber die Verkäuferinnen im Kaufhof am Alex waren noch nie gut gelaunt. Warum sollen sie plötzlich bessere Laune kriegen, wenn der Laden pleite geht und sie nicht wissen, ob sie morgen noch dienstliche schlechte Laune haben dürfen?

    nomadyss am 12. Juni 2009 um 19:25

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