Sätze seltsamer Schönheit (9)
14. Juni 2009
‚Also, Nadine, das erinnert mich irgendwie an die Pastasteine in Wimpfen.‘ (ein circa 18 jähriges Mädchen vor der Alten Kantine der Kulturbrauerei und nein, ich habe mich nicht verhört, sie hat nicht Pflastersteine gesagt, sondern Pastasteine und einen Sprachfehler hatte sie auch nicht!)
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Uli Hannemann, Falko Hennig, Jürgen Witte, Jakob Hein, Heiko Werning, mich und den Gästen Axel Klingenberg sowie Martingo
2 Kommentare zu “Sätze seltsamer Schönheit (9)”
01
Ach ja die armen Kinder ,die im Urlaub immer mit in die Toskana mußten.
02
Ich glaube ja, Du hast Dich doch ein bißchen verhört. Weil was soll das denn sein? Und wo dieser Ort nur sein? Redeten die etwa über den Namen oder über den einfach gepflasterten Boden im Hof? Oder übers dortige Fest?
Naja. Vielleicht hat es ja seine Bedeutung. Wer weiß. So ist es eben mit der seltsamen Schönheit.
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