4 Fernbahnhöfe hat diese Stadt

7. November 2009

Vielen Dank an alle, die bei der Diskolesung gestern im Cafe Kunterbunt so lange getanzt und zugehört haben und natürlich an die arbeitende Bevölkerung dort! Es wäre wirklich jammerschade wenn man euren Laden wegen dieser lächerlichen Vorschriften dichtmachen würde. Schwerin ist nämlich immer eine Reise wert! Ganz besonders weil hier ein Schweinesaftschinken, 8 kg, für 15-20 Personen lediglich 85,- € kostet. So gesehen im Fleischer, in der…, oh, jetzt hab ich doch den Straßennamen vergessen. Margot Honnecker Straße? Morgen gibt es übrigens hier nichts zu lesen, weil Falko Hennig, Frank Sorge und ich nach die Niederlande reisen um da mit unseren niederländischen Lesebühnenkollegen gemeinsam in Utrecht und Nijmegen zu rocken. Und bekanntlich gibt es ja in den Niederlanden kein Internat, äh, Internet.

Tipp für heute: Die Polizisten fragen was eigentlich los ist.

Morgen: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Uli Hannemann, Jürgen Witte, Heiko Werning und den Gästen Robert Weber und Danny Dziuk und: Utrecht und Nijmegen, irgendwo, irgendwann, die Niederländisch-Deutsche Lesebühnenkombinationsvereinigungschoose mit, Überraschung, niederländischen und deutschen Lesebühnenschreiberlingen.

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3 Kommentare zu “4 Fernbahnhöfe hat diese Stadt”

  1. 01

    tritts du irgendwo in den nächsten 2 Tagen in Berlin auf? bin uff Besuch und will mal vorbeikommen zum Tee mit Rum.

    edward aus stockholm am 7. November 2009 um 21:20
  2. 02

    ick bin ja blöde das mich die Schweine beizen, bist ja jarnich hier les ick jerade. naja, war ´n Versuch wert.

    edward aus stockholm am 7. November 2009 um 21:26
  3. 03

    @ edward aus stockholm: Tja. Empfehle aber trotzdem die Reformbühne am Sonntag. Und hör ma, wenn de hier bist, Herbstradio, 99.1 UKW.

    Ahne am 7. November 2009 um 21:40

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