Ich muss hier leider wohnen bleiben
27. Februar 2010
Zurück aus der schönsten Stadt Deutschlands, aus Görlitz. Immer wieder beeindruckend wie zurückhaltend man alte Häuser auch sanieren kann. Es müssen ja nicht immer pastellfarbene Töne sein und auch Gold ist nicht alles. Manchmal tut es ein schnödes Grau. Und gesucht werden noch viele Menschen, die da hinziehen. Also Leute, gebt eure falsche Bescheidenheit auf und wagt einen neuen Anfang. Dann könnt ihr auch mal Biber essen, dort, Verzeihung Nutria natürlich, vielleicht ja mit Mohnsauce oder ihr schlürft eine Sauerkrautsuppe und trinkt dazu ein Kellerbier. In der Nähe des Bahnhofes gibt es sogar einen Bürobedarfsladen, welcher mit „täglich frische Ware“ wirbt. Der ist zwar zu, aber das muss ja nicht so bleiben.
Heute: Berlin, Alte Kantine, 20 Uhr: Kantinenlesen
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