#Vor dem Frühling das Leiden#

10. März 2010

Die heutige Überschrift stiftete Pastorentochter, mit der Bitte verbunden, ich möge doch mal was Emotionales schreiben. Hab ich gleich geguckt, bei Gugel, und siehe da, geht um Gefühle. Na, vielleicht morgen. Heute will ich ja abends in ein Konzert gehen. Ich werde mir dazu eine Krawatte um den Hals binden und einen Sakko und ein fliederfarbenes Rüschenblüschen zu samtenen Seidenstrümpfen und dazu matschverschmierte Gummistiefel, denn die sieht man nicht im Fernsehen. Und dann einsprühen mit Vanillearoma und den alten Strohhut aufs kahlrasierte Haupt und hin zum Club, wo wahrscheinlich keiner ist, weil die Band, die da heute sich die Ehre gibt, die hat sich ja schon vor 27 Jahren aufgelöst. Reunion. Mit einem Altmitglied. Hört sich schrecklich an und davon gehe ich auch aus. ‚Nichts‘ spielen heute im Bassy meine Damen und Herren.

Tipp für heute: Damit man nicht aus Versehen auch hingeht lieber nochmal hier reinhören, damit man weiß wie die heute klingen.

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2 Kommentare zu “#Vor dem Frühling das Leiden#”

  1. 01

    Für mich als Horrorfan der blanke Horror. Sargdeckel drauf und zunageln.

    robert am 10. März 2010 um 12:37
  2. 02

    @ robert: Aber müsste für dich als Horrorfan der blanke Horror nicht äußerst reizvoll sein?

    Ahne am 10. März 2010 um 20:24

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