…ist mir verboten
11. März 2010
War dann doch besser, als ich gedacht hätte. Das gestrige Konzert, meine ich. Mal von den albernen Posen des Gitarristen abgesehen und davon, dass sie ‚Ich sing ein deutsches Lied‘ nicht gespielt haben, wegen, was weiß ich, politischer Korrektheit oder so. Die neueren Stücke haben etwas nach Ostrock geklungen, war nicht so mein Ding, aber die jungen Punkersse tanzten auch nach denen ausgelassen. Vielen Dank für die freundliche Einlasspolitik des Bassys, deren ärgerlicher Nebeneffekt allerdings war, dass ich noch das eine oder andere Bier ordern konnte und heute auf beiden Augen taub bin. Mal sehen ob ich in Schwedt nachher trotzdem die sagenumwobene Architektur der zweitschönsten europäischen Stadt erkennen kann. Stichwort: Plattenbau.
Heute: Schwedt, Uckermärkische Bühnen, 19:30 Uhr: Ahne liest, singt und trinkt (oh, ich seh gerade, ich muss da ja Kabarett machen, na dann)
2 Kommentare zu “…ist mir verboten”
01
In Schwedt das PCK nicht vergessen, also das Petrolchemische Kombinat – soll wirklich eine Sehenswürdigkeit sein.
02
@ Ein Leser: Oh, vergessen. Jetzt bin ich schon wieder da. Na, vielleicht beim nächsten Mal.
Kommentar schreiben