#Mit Tosca kam die Zärtlichkeit#
18. März 2010
Über Elektrobrief erreichte mich oben lesbarer Titelvorschlag von Thomas Wauer, für den ich ihm dankbar bis in alle Ewigkeit bin. Bin allerdings noch am Rätseln. Tosca, meint er damit jetzt die Oper oder das Parföng oder gar das beliebte südamerikanische Pfeilwurfspiel über die Schnur, wo sich zwei Mannschaften vergiftete Pfeile solange zuwerfen, bis eine Mannschaft komplett verschieden ist? Auf jeden Pfeil Fall bin ich mittlerweile von eurer Titelkompetenz dermaßen überzeugt, dass ich es wagen werde die Schwierigkeit zu erhöhen. Unsere Lesebühne nämlich, die ‚Reformbühne Heim & Welt‘, feiert ja dieses Jahr nicht nur 15 jähriges Bestehen, sondern wir bringen zum Anlass auch ein Buch bei Voland & Quist, dem Verlag der Herzen, heraus. Eure Aufgabe jetzt: Findet einen passenden, sowohl witzigen als auch gehaltvollen und vor allem einprägsamen Titel für das Buch. Dem Gewinner winkt ewiger Ruhm und ein anregender Abend im Wörlpuhl mit allen aktiven Reformbühnenmitgliedern.
Tipp für heute: Bleistifte spitzen.
6 Kommentare zu “#Mit Tosca kam die Zärtlichkeit#”
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Das ist ja mal ’ne Ansage!
Da scheint der heutige Abend wohl bei einem Glas Wein in Erwartung einer küssenden Muse vorgezeichnet…
P.S. Mit „Tosca“ ist bestimmt das Parföng gemeint, habe ich jedenfalls sofort assoziiert.
02
In Wahrheit ist das einfach der Werbe-Slogan aus den 80ern von diesem Altweiberwasser. So wie „Duplo muss mit“ und „Die Sinalco schmeckt, die Sinalco schmeckt, die Sinalco, -nalco, -nalco schmeckt.“
03
Hmm, Sinalco. „Sie baden gerade ihre Hände drin.“
04
„Tja. Mühe allein genügt nicht, Frau Sommer!“
05
TOSCA
In TOSCA wird untersucht, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer schulischen Karriere erwerben und wie gut sie auf den Übergang in Hochschule, berufliche Ausbildung oder Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Ein Schwerpunkt der Studie liegt auf Veränderungen im Sekundarschulsystem und deren Folgen für die Biografien der Schülerinnen und Schüler.
Einige zentrale Forschungsfragen der Studien lauten wie folgt:
* Über welche Kompetenzen verfügen Schülerinnen und Schüler am Ende der 10. Klasse und in der gymnasialen Oberstufe?
* Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten kennzeichnen Abiturienten an beruflichen und allgemeinbildenden Gymnasien?
* Wie gut werden 10-Klässler bzw. Abiturienten auf ihre berufliche Ausbildung, eine weitere Schullaufbahn bzw. ihr Studienfach vorbereitet?
* Welche Faktoren beeinflussen die Berufswahl?
* Wie gut meistern Gymnasiasten den Übergang von Schule zur Hochschule oder in die Ausbildung?
* Welche Bedingungen nehmen einen Einfluss auf die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg am Ende der 10. Klasse?
* Welche Folgen für die Zukunftspläne und das Selbstbild haben diese Übergänge?
* Welche Auswirkungen hat die Oberstufenreform in Baden-Württemberg?
Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
http://www.tosca.mpg.de/tosca/
„Max braucht Wasser!“
06
@ Der Besserossi: Aha, Oberstufenreform in Baden-Württemberg, das klingt allerdings nach einer ganzen Menge Zärtlichkeit.
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