Von flüssigem Sonnenschein allein kann man allerdings auch nicht leben

9. Mai 2010

Immerhin 11 Punkte hab ich gestern beim Hindernisparcour der Berliner Waldschulen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof erreicht. 5 Holzkegel umgeschmissen, auf so `nen Astscheiben paar Meter gelaufen, über eine Hürde gehüpft, einen Weidenring auf ein Ende eines Hirschgeweihs geworfen und dann noch beim Kienappelbalancieren ziemlich versagt aber immerhin im ‚Bäume aus einem Text herausfinden‘ einen Zusatzpunkt erhalten. Der türkische Junge, der nach mir drankam hat dagegen nicht mal einen Kegel umgeschmissen. Voll der Versager! Dafür war ich dann aber auch abends bei der O-Saft Straßen-Buchnacht ganz schön am Ende. Von den 10 Bier waren wohl 2 zu viel. Hoffe, dass ich die Lesung von Andreas Gläser nicht allzu sehr gestört habe. Ach ja, falls jemand die Kunst des Atmens erlernen will, für den hab ich was. Und zwar kommt am 17. Mai der indische Wunderguru Sri Sri Ravi Shankar, dessen bisheriges Werk beeindruckend ist, unter anderem ist er die treibende Kraft hinter zahlreichen humanitären Projekten, nach Berlin. Und bei dem kann man das nämlich erlernen. Kostet nur 265 € und wenn man es nich gleich erlernt, keine Sorge, als Wiederholer kriegt man, genauso wie als Rentner, Rabatt. Dann kostet es nur noch 130 €. Das ist weniger als die Hälfte, man! Oder um es mit Sri Sri Ravi Shankar zu sagen „Wenn du ruhig und in Deiner Mitte bist, dann ist selbst Lärm melodisch und Regen flüssiger Sonnenschein.“

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Jürgen Witte, Uli Hannemann, Falko Hennig, Heiko Werning und mich sowie den Gästen Andreas Max Martin (Weimar) und Clint Lukas (Berlin)

Allgemein | Kommentare

5 Kommentare zu “Von flüssigem Sonnenschein allein kann man allerdings auch nicht leben”

  1. 01

    Nö Ahne, du hast nich zu laut jesprochen, nur zu wenich jesungen. Gruß vom anderen Stadtbezirksende.

    Andreas Gläser am 9. Mai 2010 um 20:50
  2. 02

    Naja, Du musstest doch laut sprechen. Du hast hinten an der Bar gestanden, und ich vorne in der dritten Reihe gesessen. Wie hätten wir uns sonst hören können?? ;-)

    Greets ausm Wald

    Matze am 10. Mai 2010 um 13:12
  3. 03

    @ Andreas Gläser: Dafür habick denn uffen Rückweg mehr jesungen. Buch liest sich übrijens janz jut an. Bin heute Nacht mit ihm, von meena Ollen, uff `m Klo erwüscht worden. Gruß vom einen Stadtbezürksende.

    Ahne am 10. Mai 2010 um 15:57
  4. 04

    @ Matze: Was!!?? Du musst lauter schreiben!
    Grüße aus der Wüste

    Ahne am 10. Mai 2010 um 15:59
  5. 05

    Oh, liest sich jut an? Prima. Dann bestimmt sogar gut aus, denn gerade die ersten 18 bis 28 Seiten wurden von einigen Lesern als etwas zäh bewertet, bevor es dann doch losging. Grüß mal deine Madame, aber lass dir nich dit Buch wegnehmen.

    Andreas Gläser am 11. Mai 2010 um 20:44

Kommentar schreiben

  •  
  •  
  •  

Verfolge neue Kommentare zu diesem Beitrag mit diesem Kommentar-Feed.

Kategorien