Wahrheiten aus berufenem Munde (1)
10. Mai 2010
„Heute muss ich nicht in den Kindergarten, weil, heute hat ja der Kindergarten zu. Heute kann ich husten.“ eine, die im Juli 4 Jahre alt wird und die dann endlich in die Tanzschule gehen will, weil sie ist ja Prinzessin Lillifee oder Pippi Langstrumpf oder Regenbogen von Yakari oder ein kleines, kleines Eisbärbaby oder so…
Die ganze Woche hat der Kindergarten zu. Vielleicht schaff ich es ja diesmal all meine Gerichte, die ich kann (und die ich normalerweise nicht kochen darf, weil sie zu schnöde, eklig oder was weiß ich was sind) zuzubereiten. Heute gabs schon mal Kartoffelbrei mit Fischstäbchen und leckeren Erbsen aus dem Glas. Foto erspar ich euch.
Heute: Berlin-Kreuzberg, Monarch, 20:30 Uhr: Lesedüne (mit mich als Gast)
3 Kommentare zu “Wahrheiten aus berufenem Munde (1)”
01
Kann man gut variieren mit kleinen Möhren aus der Dose.
02
das perfekte kinderessen zum rummantschen. sowieso wird kartoffelbrei immer viel zu sehr unterschätzt.
03
Vor allem kann man einen Tag später, so noch Kartoffelbrei und Erbsen übrig geblieben sein sollten, dieses gut verrührt gemeinsam warmmachen und dem Rest der Familie als Kraftcocktail kredenzen.
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