Völlig unzutreffende Aussagen berühmter Gitarristen (1)

18. August 2010

„..ich war im White Trash, eine coole Bar. Da gehen garantiert keine Amerikaner hin außer mir und meinen Freunden.“ Peter Buck, Gitarrist von R.E.M. in der Berliner Zeitung auf die Frage, ob er sich abends unter die Berliner gemischt hätte

Heute: Berlin, Klub der Republik, 21 Uhr: Die Surfpoeten (mit mich als Lea Streisand-Urlaubsvertretung)

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10 Kommentare zu “Völlig unzutreffende Aussagen berühmter Gitarristen (1)”

  1. 01

    Hehe, aktuelles Interview oder älter?

    FoEl am 18. August 2010 um 13:56
  2. 02

    Aus der Zeitung von heute. Aber kann natürlich sein, Sommerloch ick hör dir trapsen, dit dit Interwjuh schon vor 20 Jahre jeführt wurde. Vielleicht wurde damals ja das White Trash noch nicht ausschließlich von Touristen besucht.

    Ahne am 18. August 2010 um 15:14
  3. 03

    @Ahne: Vor den Touristen ist nach den B-Movie-Berühmtheiten und Medienvotzen.

    ostberlin36 am 18. August 2010 um 20:57
  4. 04

    Ich habe übrigens mal mit Andreas Gläser zusammen im White Trash aufgelegt, als es noch in der Torstraße residierte und da befand sich am DJ-Arbeitsplatz ein Zettel, wo draufstand, das es verboten sei Titel von den Beatles, den Rolling Stones und…, hab ich vergessen, aufzulegen und da dachten wir dann beide, schade, dass ausgerechnet von diesen Bands wir gar nichts dabei hatten. Hätten wir die Geschichte anders gestalten können?

    Ahne am 19. August 2010 um 00:06
  5. 05

    Ich hatte vor Jahren mal den umgedrehten Fall. Ich wollte in der Kalkscheune meine Musik auflegen und wurde kurz davor gebeten, es mit Nirvana & Co zu versuchen.
    Was Peter Buck von REM angeht, hat der offensichtlich keine Ahnung vom neuen schönen Berlin. Meiner Erfahrung als Berliner Taxifahrer nach, gehen ins White Trash vorzugsweise Amerikaner und verwandtes Gesockse.

    TaxiBerlin am 19. August 2010 um 21:40
  6. 06

    Gesockse? Die fühlen sich eben wohl.

    Ahne am 19. August 2010 um 23:56
  7. 07

    Amerikaner scheinen es nicht zu bemerken, wenn sie unter sich sind.

    generator am 20. August 2010 um 08:05
  8. 08

    Nichts dagegen, wenn sie sich wohl fühlen! Aber deswegen müssen sie ja nicht gleich solchen Quatsch von sich geben. Schlimmer wäre allerdings noch, wenn ihr Wohlergehen auf Kosten anderer geht.

    TaxiBerlin am 20. August 2010 um 08:10
  9. 09

    Naja, jetzt räumen sie ja den Irak. Dann darf da auch wieder Beatles gespielt werden.

    generator am 20. August 2010 um 11:19
  10. 10

    Waren die Beatles eigentlich Schiiten?

    Ahne am 20. August 2010 um 11:59

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