Poesie zum Träumen (12)

19. August 2010

Liebesgedicht

Rose, Schneeglöckchen und Aster,

Blumen blühn im Flur,

Vögel in der Badewanne,

du und ich und du.

Das hier, das ist ein Gedicht,

über mich und dich(t).

Sei nie weg,

sei imma da,

tralala.

Heute: Berlin, La Luz, 21 Uhr: Die Brauseboys (mit mich als Gast)

Allgemein | Kommentare

5 Kommentare zu “Poesie zum Träumen (12)”

  1. 01

    in ihrer simplen darstellung vereinen diese zeilen geschick und besoffenheit.
    alles gut bei dir?

    pastorentochter am 20. August 2010 um 07:18
  2. 02

    sehr geehrter herr ahne!

    bestürzt nahm ich diese verhohnepiepelung von lyrik zur kenntnis. warum tun Sie dies? erledigt nicht längst die hochkultur dieses schmutzige geschäft?!!

    ein fan

    lyrik-neisse am 20. August 2010 um 10:30
  3. 03

    @ pastorentochter: Die Hände zittern, der Schädel brummt, eigentlich ist alles normal.

    Ahne am 20. August 2010 um 12:00
  4. 04

    ich empfehle: weitertrinken.

    pastorentochter am 20. August 2010 um 12:03
  5. 05

    @ lyrik-neisse: Sie fragen, warum ich das tue? Verhohnepiepelung???!!! Man, ick gloob meen Schaf hobelt! Ich borde über, es fließt aus mir heraus, ich kann einfach nicht anders. Hab gehört, war bei Schäksbier ähnlich.

    Seien sie lieber Fan von jemand anders

    Ahne am 20. August 2010 um 12:11

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