Poesie zum Träumen (12)
19. August 2010
Liebesgedicht
Rose, Schneeglöckchen und Aster,
Blumen blühn im Flur,
Vögel in der Badewanne,
du und ich und du.
Das hier, das ist ein Gedicht,
über mich und dich(t).
Sei nie weg,
sei imma da,
tralala.
Heute: Berlin, La Luz, 21 Uhr: Die Brauseboys (mit mich als Gast)
5 Kommentare zu “Poesie zum Träumen (12)”
01
in ihrer simplen darstellung vereinen diese zeilen geschick und besoffenheit.
alles gut bei dir?
02
sehr geehrter herr ahne!
bestürzt nahm ich diese verhohnepiepelung von lyrik zur kenntnis. warum tun Sie dies? erledigt nicht längst die hochkultur dieses schmutzige geschäft?!!
ein fan
03
@ pastorentochter: Die Hände zittern, der Schädel brummt, eigentlich ist alles normal.
04
ich empfehle: weitertrinken.
05
@ lyrik-neisse: Sie fragen, warum ich das tue? Verhohnepiepelung???!!! Man, ick gloob meen Schaf hobelt! Ich borde über, es fließt aus mir heraus, ich kann einfach nicht anders. Hab gehört, war bei Schäksbier ähnlich.
Seien sie lieber Fan von jemand anders
Kommentar schreiben