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31. März 2013
Ostern wird ja von vielen mittlerweile als zweites Weihnachten bezeichnet, wegen der vielen Geschenke, die man auch zu diesem Feste besorgen muss. Es reichen ja beileibe keine bunten Ostereier und Schokoladenhäschen mehr, nein, eine Eigentumswohnung mit Schleifchen oder ein lustiger SUV sollte es schon sein. Aber wo bitteschön soll man sowas verstecken?
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Falko Hennig, Uli Hannemann, Jakob Hein und mich sowie den unglaublich fidelen Superstargästen Peperuda und Robert Rescue
Ahne |
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30. März 2013
22:08 Uhr beginnen die Glocken einer nahe gelegenen Kirche zu läuten, das geht bis 22:13 Uhr. Ist etwas passiert? Schon wieder ein Papst tot oder irgendwo weißer Rauch aufgestiegen oder brennt gar eine Scheune?
Tipp für heute: Den Sachen auf den Grund gehen.
Ahne |
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29. März 2013
Hier die Spielliste meines gestrigen Liedermachermagazines.
1. Die Heiterkeit – Pop ist tot
2. Ely Meyer – Grenzen der Erkenntnis
3. Viktor Hoffmann – Aldiwein
4. Shazi – Ich heirate nicht
5. Herr von Grau – ErSieSo
6. Jan von Im Ich – Auf Neuraths Schiff
7. Tocotronic – Im Keller
8. Paul Pizzera – Kameradschaftsbund
9. Jeans Team – Oh, Bauer
10. Manfred Maurenbrecher – Einer von den 50 Helden
11. Fraktus – A.D.A.M.
12. Hildegard Knef – Friedenskampf und Schadenfreude
13. Opas Diandl – Honde, n-da, da
Tipp für heute: Hast du Kummer oder Sorgen kommt gleich morgen Frau Puppendoktor Pille mit der großen, runden Brille.
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28. März 2013
Komplett ins Wasser gefallen ist dieses Jahr der ‚Tag des Spinats‘ in Graz, welcher traditionellerweise an Gründonnerstag hier begangen wird. Das heißt Wasser nicht wirklich, in den Schnee gefallen ist er, eher. Auf Grund der Witterungsverhältnisse konnte nicht genügend Spinat wachsen, weshalb dieser bereits gegen 11 Uhr vormittags nahezu ausverkauft gewesen war, der frische zumindest. Traurig, traurig. Liegt am Wetter, wie gesagt und dieses Wetter ist deswegen so, weil am Nordpol wohl das Eis geschmolzen ist. Da ist fast kein Eis mehr, nur noch ein bisschen, ein minibisschen, auf dem sich die Eisbären jetzt drängeln wie wild wahrscheinlich und darum kommt die kalte Luft zu uns, durch irgendwie …, na, darum eben. Ich hab statt Spinat Bärlauchspätzle gegessen, heute, mit Bärlauch vom letzten Jahr. War auch lecker.
Heute: Berlin, Potsdam und Internetz, Pi-Radio auf Radio 88vier, 20:30-21:30 Uhr: Ahnes Liedermachermagazin (das Liedermachermagazin mit Ahne) Folge 35
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27. März 2013
„Nur wenige Stunden hatte ich gebraucht, dann war der erste Satz meines Romans fertig gewesen. Schick. Stellte sie bei E-Bay rein, unter Kleinanzeigen, da musste man nichts bezahlen und wenn sich jemand für interessierte, bräuchte man sie nicht in den Restmüll zu schmeißen. So ’ne Zeittonne wär auch mal ’ne Idee.“
Heute: Graz/A, Schauspielhaus Graz, 19 Uhr: Faust
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26. März 2013
Von mir zuhause bis zum U-Bahnhof Rosenthaler Platz sind es übrigens 43 Regenrinnenabflussfallrohre. Nur so, falls ihr gedacht habt ich würde mittlerweile nicht mehr zählen.
Tipp für heute: Die Augen offen halten.
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25. März 2013
Unsere gestrige Gästin bei der Reformbühne, die Erzählerin, Kampfsportlerin und China-Expertin Ilka Schneider, berichtete, dass Sarah Connor, eine deutsche Schlagersängerin welche besonders für ihre eigenwilligen Bearbeitungen der deutschen Nationalhymne bekannt geworden ist, neben anderen ein Rücken-Tattoo aus chinesischen Schriftzeichen trage, was Connor zufolge ‚Gott‘ bedeuten solle, in Wirklichkeit aber, jedenfalls laut Ilka Schneider, ‚Ahne‘ heiße. Gruselig, oder?
Tipp für heute: Über den Daumen peilen.
Ahne |
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24. März 2013
Weil gestern so schönes Wetter war, kamen kaum welche auf die Idee in den Tierpark zu gehen und so war man dort auf vielen Wegen fast alleine. Vor der Eisbärenanlage waren wir sogar vollkommen alleine, was allerdings daran zu liegen schien, dass es gar keine Eisbären innerhalb der Eisbärenanlage zu bestaunen gab, die waren vielleicht alle tot oder es war ihnen zu kalt oder aber auch, was wahrscheinlich am wahrscheinlichsten ist, sie waren beleidigt, weil die Terrasse, auf welcher sich normalerweise die Besucher tummeln um den Eisbären zuzusehen, gerade umgebaut wird und abgesperrt ist und wir wahrscheinlich sogar nur illegalerweise bis zur Anlage vorgedrungen waren, aber psssst! Mussten dann auf Schleichwegen wieder weg, zum Ausgang hin, was uns allerdings Gelegenheit gab, den innerhalb der Tierparkgrenzen sich befindenden Friedhof der Familie von Treskow ganz aus der Nähe zu begutachten. Meine Tochter lernt ja gerade lesen und so las sie die Namen auf den Grabsteinen laut vor. Bei einem der Namen musste sie lachen, was sich natürlich an so einem Orte nicht gehört, klar, auch wenn jemand Elisabeth von Kotze geheißen hat. Gabs gleich was auf die … ich meine, hätte es eigentlich geben müssen.
Heute: Berlin, Schlot, 13 Uhr: Der Frühschoppen (mit u.a. mich als Hans Duschke-Ersatz)
und
Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Uli Hannemann, Jürgen Witte, Jakob Hein und mich sowie den galaktischen Superstargästen Sasha Nikolic und Ilka Schneider
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23. März 2013
… wenn man zu früh abschaltet. Beziehungsweise eigentlich hätte ich das „zu“ vor früh in Anführungszeichen schreiben müssen, so wie ich es jetzt gemacht habe, damit jeder die „hahaha“ Ironie (Grinsezeichen müsste jetzt hier eigentlich ebenfalls stehen aber ich habe mein letztes Grinsezeichen leider vor zwei Stunden einem Pärchen der Zeugen Jehovas gegeben, die mir zuvor aus der Bibel vorlasen) versteht. So habe ich jedenfalls den Echo-Auftritt der Sängerin Cascada verpasst, die in Unterwäsche laut des von mir immer gerne gelesenen Herrn Jens Balzer von der Berliner Zeitung „Deutschland beim Eurovision Song Contest mit gehirnkrebserzeugendem Stumpfbirnentechno zu vertreten gedenkt“.
Tipp für heute: Blutwurstwickel helfen gegen juckende Ohren.
Ahne |
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22. März 2013
Die Nominierung und spätere Wiederausladung der, nun, sagen wir mal „patriotischen“ Musikkapelle Frei.wild, für den Preis der deutschen Musikindustrie ‚Echo‘ hat ja für gewisse mediale Aufregung gesorgt. Nachdem ich mir gestern nun die Übertragung der zugehörigen „Show“ zumindest so lange angeguckt habe, wie ich in der Lage gewesen war sie angucken zu können, bin ich zu der Auffassung gekommen, dass es der Band wesentlich mehr geschadet hätte, wenn sie bei dieser „Show“ hätte mitmachen müssen. Wenn das wirklich die Creme de la Creme war, muss es ungeheuer schlecht um die Musikanten hierzulande bestellt sein, zumindest um jene Musikanten, welche die deutsche Musikindustrie fördert und zu hohen Verkaufszahlen pusht. Hilfsrapper Cro, irgend so eine Seemannskapelle, ganz schlimm diese Formation namens Frida Gold, dazu die unvermeidlichen Rumpelrocker Tote Hosen und Peter Maffay, in der Kategorie „International“ Typen wie Joe Cocker und Bruce Springsteen, es war haarsträubend. Keine Ahnung, was die ebenfalls auftretende Band Depeche Mode über die Zustände in Deutschland gedacht haben muss, vielleicht ja aber, dass man dieses Land komplett in die Tonne treten könne.
Tipp für heute: Den Fernseher aus- und gute Musik anmachen.
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