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Hooligans gegen Gewalt

8. Juni 2022

Oldenburg ist eine schöne Stadt. Das könnte ich mir zumindest vorstellen. Gesehen habe ich von Oldenburg lediglich eine Autobahnabfahrt und das Stadion des VfB, als wir letzten Sonnabend dort mit dem Bus Station machten, um das Relegationsrückspiel zur 3. Liga live genießen zu können. Wie es ausgeging? Ist mir entfallen. Wahrscheinlich haben wir wieder gewonnen, wie immer. Warum der BFC dann trotzdem in der 4. Liga spielt? Nun, daran sind wohl die da oben schuld, sage ich mal. Ein Resümee, welches sich bewährt hat. Woran ich mich noch erinnere, dass mir irgendjemand von den bestellten 8 Flaschen Bier die Hälfte aus dem Bus klaute, während wir beim Spiel waren. Dafür stand plötzlich ein Sixpack Beck’s auf meinem Sitz. Immerhin. Zwar nur Beck’s, aber … immerhin. Mein Sitzplatznachbar Sven meinte, die Magdeburger hätten das dort hingestellt, mit schönen Grüßen. Schöne Grüße zurück. Das beste Bekleidungsfachgeschäft Berlins ‚Hoolywood‘, wo ich für gewöhnlich meine Anziehsachen erwerbe, möchte übrigens keine Nickis drucken lassen mit dem Slogan ‚Popper für den Frieden‘. Schade eigentlich. Ich würde es tragen.

Heute: Großbeeren, Gemeindehaus (im Garten Open Air!), 19:30 Uhr: Ahne liest, singt und trinkt

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Der Fidel Castro unter den Liedermachern

2. Juni 2022

Ein Klappstuhl wäre ganz schön gewesen, dachte ich mir gestern mitten im Konzert des von mir sehr verehrten britischen Barden Billy Bragg im Neuköllner Heimathafen (Dank an Jacinta Nandi, für die Eintrittskarte!), denn mein Englisch befindet sich leider auf dem Niveau eines Kindergartenkindes, eines ohne englischsprachige Eltern, und so konnte ich eben nicht erfassen, was Herr Bragg da zwischen den Liedern so zum Besten gab. Links und rechts neben mir wurde gelacht, zustimmend gemurmelt, auch mal spontan die Faust nach oben gereckt, ich hingegen hielt mir verstohlen die Hand vor den Mund, damit niemand mein Gähnen sieht. Glaube, er redete doppelt so lange, wie er sang. Gilt das dann überhaupt noch als Konzert?

Tipp für heute: B.B. spielt (spricht?) erneut im Heimathafen und morgen ebenso, jeweils ein anderes Programm.

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Corona-Tagebuch 629

1. Juni 2022

Habe beschlossen eine Pause bei der Reformbühne einzulegen. Werde mich den ganzen Juni über dem Schreiben meiner vor 20 Jahren bereits begonnenen Autobiographie widmen. Irgendwann muss das Ding doch mal fertig werden. Weiß eine fähige Lektorin an meiner Seite, nun muss ich eben liefern. Au Backe! Finanziell bewege ich mich weiter auf die Null zu. Liegt an mir, da ich keine Hilfen vom Staat beantragte, in den letzten Monaten. Dieser entsetzliche falsche Stolz. Na ja. Gemeinsam mit meiner Steuerberaterin will ich es jetzt doch noch versuchen. Höchste Eisenbahn, denn am 16. Juni endet die Frist, dann ist Schluss mit Corona-Hilfsgeldern. Die deutsche 7-Tage-Inzidenz ist mittlerweile unter 200 gesunken. In Berlin wird endlich auch in Pflegeheimen die Maskenpflicht für Bewohnerinnen außerhalb ihrer Zimmer abgeschafft. Ebenso endet die Maskenpflicht für Besucherinnen von Pflegeheimen. Bestehen bleibt die Testpflicht für Schulkinder und die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Berlin sogar eine FFP2-Maskenpflicht. Mit dem seit heute für die Sommermonate erhältlichen 9-Euro-Monatsticket, welches in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln in Deutschland gilt, dürfte das interessant werden. Zum erwarteten Gedränge kommen die hohen Temperaturen. Spannend. Die Einreise nach Deutschland erfordert seit 1. Juni keine 3-G-Regel mehr. Auf über 8% ist die Inflation gestiegen, in Berlin. Und der Ukraine-Krieg geht weiter. Im Donbass ist die russische Armee in der Offensive. Deutschland bildet ukrainische Soldaten an Panzerhaubitzen aus und will, ebenso wie die USA, der Ukraine Raketenabwehrsysteme liefern. Russland startet heute Manöver seiner Atomstreitkräfte. Schweden und Finnland wollen der NATO beitreten. In Ungarn hat Viktor Orban rechtzeitig den Notstand wegen des Ukraine-Krieges ausgerufen, womit er weiter per Dekret regieren kann, der Corona-Notstand nämlich wäre am 1. Juni ausgelaufen. Affenpocken, gibt es auch noch, die sich hierzulande ausbreiten, in Berlin bisher 18 Fälle. Was bleibt einem da anderes als Punkrock zu hören und Punkrock zu machen und vielleicht noch zum Fußball zu fahren? Liebe, ach ja. Und Familie! Und Erdbeeren mit Milch und Zucker! China schaffte es tatsächlich die jüngste Corona-Welle mit rigiden Maßnahmen noch mal in den Griff zu bekommen. Für wie lange? In Shanghai endet heute für die meisten der Lockdown. Taiwan lässt hingegen die Corona-Welle durchlaufen. In Portugal herrscht europaweit die höchste 7-Tage-Inzidenz, dort breitet sich die BA.5-Variante aus. Über 1.000 Covid-19-Tote meldet Neuseeland, über 2.000 Taiwan, über 30.000 Thailand, über 1.005.000 die USA. Und im Rundfunk Berlin-Brandenburg läuft die Themen-Woche ‚Gemeinsam sind wir Vielfalt‘, in deren Rahmen neulich ein Beitrag mit der Schlagzeile übertitelt wurde: „In Thea von Winnings Firma arbeiten nur Frauen“. Auch Vielfalt scheint nicht mehr das zu sein, was sie mal war.

Tipp für heute: Benzin anne Tanke is billiger, nüscht wie hin!

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MacGyver vom Prenzlauer Berg

28. Mai 2022

Das es immer noch sehr wichtig ist, eine FFP2-Maske dabeizuhaben, konnte ich gestern am späteren Abend mal wieder erfahren. Ich musste mir ein wenig Geld vom Automaten holen, man soll in den Läden ja immer noch bezahlen (Frechheit!) und tangierte deshalb den U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz, wo ich wusste, dass sich ein Sparkassen-Geldautomätchen („Wer hat uns nie verraten, Automaten!“) dort unten befindet und geriet da plötzlich in den Nebel des Grauens. Alles weiß. Man sah die Hand vor Augen nicht mehr. Übermütige Jugendliche (so nehme ich mal an, falls nicht, Schande über mich) hatten einen (mehrere?) Feuerlöscher entleert, obwohl weit und breit kein Feuer zu erkennen war. Empörte Stimmen schälten sich aus der Suppe, „Arschlöcher!“, „Idioten!“, „Die spinnen doch“. Ich dagegen zog mir flugs meine Maske über Mund und Nase, ertastete den Automaten und schaffte es tatsächlich 100.000 € zu ziehen (oder eine ähnliche Summe). Anschließend machte ich mich hurtig, im Laufschritt, davon. Wer mich so sah, musste denken, ich sei einer der Frevler, wenn nicht allein verantwortlich. Zum Glück aber sah mich niemand. Hi, hi.

Tipp für heute: Dem BFC Dynamo die Daumen drücken, für das erste Relegationsspiel zur 3. Liga gegen den VfB Oldenburg.

und morgen, Sonntag, 29.05.

Wandlitz, Genusswerkstatt Zum Glück, 13 Uhr: ’54 Jahre Achselzucken‘ (Ahne liest, singt und trinkt im Festzelt) neue Texte, alte Schlager, Bier

und danach (zum letzten Mal drin vor der Open-Air-Saison)

Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Susanne Riedel, Heiko Werning, Frank Sorge, Falko Hennig, Gott und mich, sowie dem phantastischen Superstargast Danny Dziuk (zeitlose Hits!)

 

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Kann man machen

26. Mai 2022

Die ganze Nacht lang die Platte ‚Ich habe dir Blumen von der Tanke mitgebracht (jetzt wird geküsst)‘ von ‚Team Scheiße‘ gehört. Jedenfalls lief sie noch, als ich heute morgen erwachte, auf der letzten Rille, der einzigen auf der Seite, ich weiß, aber ganz am Ende. Bewusst mitbekommen habe ich wahrscheinlich nur die ersten Takte vom ersten Lied, so war das auch früher schon immer, wenn ich angetütert nach Hause kam. Schön ’ne Schallplatte auflegen und direkt einschlafen, erwachsen werden kommt später. Hatte was Komisches, die jungen Leute gestern mit ihren selbstgemalten Pappschildern ‚Suche Ticket‘ vor dem ausverkauften ‚Schokoladen‘. Könnte mir vorstellen, ‚Team Scheiße‘ füllen demnächst größere Hallen. Ging ordentlich ab. Ich merkte, dass ich mit meinen 112 Jahren doch langsam an gewisse Leistungsgrenzen stoße. War gut am Schnaufen, musste mich an meiner Begleitung, Herrn Gläser, festhalten und in der zweiten Hälfte eine kleine Auszeit vom Pogo einlegen. Genauso zu empfehlen, die gestrige Vorband ‚Empty Bones‘, ebenfalls aus Bremen, mit Schnauzbärten, bunten Hemden aus dem Humana und feinem Schlagzeuggeknüppel. Und dann höre ich auch viel ‚Einsatz‘ gerade, denn ‚Einsatz‘ haben endlich ihre erste eigene Schallplatte heraus gebracht (zuvor gab es nur die Split mit ‚Blowdried Puke‘). Das Stück heißt ‚Früher Vol. 1‘, was darauf hoffen lässt, dass auch eine Folgeplatte erscheint. Zu bekommen vermutlich im Jahre 6.666. So lange jedoch hat man ja die Möglichkeit auf ‚Früher Vol.1‘  die Superhits ‚FDJ‘ und ‚Jungs von der Rennbahn‘ hoch und runter zu … dingsen, also unter anderem.

Tipp für heute: Dingsen, gutes Verb.

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Schlagzeilen, die aus dem Rahmen fallen (1)

24. Mai 2022

„Ärzte warnen vor übermäßiger Sorge“ (heute auf der Webseite des RBB)

Tipp für heute: Mal auf die Ärzte hören.

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Neun Euro sind immerhin neunhundert Cent

22. Mai 2022

Nun also die Affenpocken. Ich habe heute mal an meinem Körper herunter geschaut. Nö. Bisher noch nüscht zu sehen. Verfolgt man die großen Nachrichtensender, scheint allerdings weder Affenpocken, noch Corona, noch der Krieg in der Ukraine gerade unser vordringlichstes Problem zu sein, sondern der Ansturm auf das 9-Euro-Ticket. Da braut sich was zusammen. Werden die U-Bahnen bersten? Busse auseinanderbrechen? Und was tun unsere teuren Urlaubsgebiete, wenn nun plötzlich der ganze Pöbel anrückt, in den Regionalzügen? Angeblich vernageln sie auf Sylt bereits die Schaufenster der teuren Boutiquen (hab ich mir zumindest gerade vorgestellt). Wird, äh, spannend.

Heute: Berlin, Schlot, 13 Uhr: Der Frühschoppen mit u.a. mich als Gast

und danach

Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Susanne Riedel, Heiko Werning, Spider, Frank Sorge, Falko Hennig, Gott und mich, sowie dem wundervollen bajuwarischen Superstargast Titus Waldenfels (Held der Saiteninstrumente!)

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Corona-Tagebuch 628

20. Mai 2022

Schöne Buchvorstellung von Ulrike Sterblichs und Heiko Wernings ‚Von Okapi, Scharnierschildkröte und Schnilch – Ein prekäres Bestiarium‘ im Mehringhof-Theater. Ich durfte einen Text über die vom Aussterben bedrohte Bayerische Kurzohrmaus vorlesen, den Kathrin Passig geschrieben hat. Mir wie auf den Leib geschneidert, der Text. Machte großen Spaß, ihn zu lesen. Der Saal war gut gefüllt, nicht so leer wie befürchtet. Insgesamt hat die Kulturbranche weiterhin zu kämpfen. Es werden andere Prioritäten gesetzt, verständlich, angesichts des Krieges in der Ukraine und damit verbundener Ängste vor steigenden Lebenshaltungskosten. Festival-Kurator Thomas Kraft fordert in einem Interview mit dem ‚Börsenblatt‘ mehr Stipendien aus Öffentlicher Hand. Befremden tut mich seine Aussage „Autoren sind anspruchsvoll“, „500 €, die Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten, gelten als unterste Grenze für einen Abend“, für eine Lesung also, was zum Beispiel Buchhandlungen nicht mehr bezahlen könnten. Ich scheine in einer anderen Welt zu leben. In jener ist die deutsche 7-Tage-Inzidenz mittlerweile unter 400 gesunken, die Impfzentren ICC und Tegel in Berlin schließen und bei den Wahlen in Schleswig/Holstein und Nordrhein/Westfalen gewannen CDU und Grüne, während die Linkspartei nur noch zwischen den Anderen zu finden ist. Der Freude vieler Medien über deren Absturz halte ich mal die Aussage von Userin Toska im RBB entgegen: „Ich habe nichts dagegen, wenn die Linken verschwinden und sollen mal die Grünen gleich mitnehmen. Allerdings ist der Rest auch Schrott.“ Das ständige Hoch und Runter aller Parteien zeigt doch auch, dass die Bindung an Parteien schwindet. Sind wir immun gegen einen künftigen Heilsbringer? In Shanghai dürfen nach wochenlangem Lockdown in vielen Bezirken Einkaufszentren, Restaurants, Schulen und Frisöre wieder öffnen. Nach wie vor fahren keine U-Bahnen. Die Stadt soll bis 1. Juni zur Normalität zurückkehren. Am „Rätselhaften Fieber“ in der KDVR (Nordkorea) sind seit Ende April über 1,2 Millionen Menschen erkrankt. Aktuell befinden sich 564.860 Menschen noch in Quarantäne. Für alle Provinzen und Städte gilt ein „völliger Lockdown“. Nur Apotheken bleiben im Schichtdienst rund um die Uhr geöffnet. Da das Land offiziell erst eine Corona-Infektion meldete, dafür 56 Covid-19-Tote, 35 allein am 17.05., geben internationale Institute für Nordkorea eine Letalitätsrate von 5.600% an. Statistisch ist eben nichts unmöglich. Mittlerweile wurde die Todeszahl allerdings wieder gesenkt, auf 6. Letalitätsrate nur noch 600%. Einen traurigen Höchstwert an Corona-Todesopfern gab Taiwan am 15.05 bekannt, 81. Steigende Inzidenzen melden auch Neuseeland, Australien, die USA und in Europa Portugal (aktuell 1.604,1), wo die BA.4-Variante sich ausbreitet. Über 1.000 Covid-19-Tote (insgesamt) verzeichnet Taiwan, über 3.000 Jamaika, über 8.000 Australien, über 370.000 Russland, über 1 Million die USA. Und Dieter Bohlen (ehemaliger Schlagersänger und Moderator) hat 1,5 Millionen Follower auf Instagram. Herzlichen Glückwunsch!

Tipp für heute: Bei 31°C mal lieber schön die Gardinen zuziehen.

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Auf die Größe kommt es an

18. Mai 2022

Heute präsentieren Ulrike Sterblich und Heiko Werning ihr schönes neues Buch ‚Von Okapi, Scharnierschildkröte und Schnilch – Ein prekäres Bestiarium‘ im Kreuzberger ‚Mehringhof-Theater‘ der Öffentlichkeit und ich darf einen Text daraus vorlesen. Außerdem werde ich auf der Bühne befragt, welches Tier aus dem Buch ich am liebsten bei mir zu Hause vor dem Aussterben retten würde. Schreibe jetzt natürlich nicht, für wen ich mich entschied, kann aber so viel bereits verraten, das Panzernashorn ist es nicht, selbst wenn es momentan in der Ukraine sicher dringend gebraucht würde (kleiner Scherz). Aber, Panzernashörner, das wäre mir dann doch eine Spur zu gefährlich, in der eigenen Wohnung. Man bräuchte ja mindestens zwei davon. Und falls man es schaffen möchte, die Art vor dem Aussterben zu bewahren, bliebe es ja nicht bei den beiden. So viel Platz gibt es doch gar nicht, in meiner Butze. Panzernashörner sind ja ziemlich groß. Nein, nein. Die Art, für die ich mich entschied, ist deutlich kleiner. So groß wie ein ausgestreckter Mittelfinger? Ach was, noch kleiner. Kommt einfach vorbei, dann seid ihr im Bilde.

Heute: Berlin, Mehringhof-Theater, 20 Uhr: ‚Von Okapi, Scharnierschildkröte und Schnilch‘ Buchvorstellungs-Show mit Ulrike Sterblich, Heiko Werning, Björn Encke, Marion Brasch, Kirsten Fuchs, Fil, Manfred Maurenbrecher, Sebastian Krämer und mich (und villeicht noch `n paar Fauchschaben aus Heikos Wohnung)

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Poesie zum Träumen (137)

15. Mai 2022

Frage – Antwort

Denk ich an Deutschland in der Nacht?

Selten.

Heute: Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Susanne Riedel, Heiko Werning, Spider, Falko Hennig, Frank Sorge, Gott und mich, sowie unserem Superstargast Manfred Maurenbrecher (Musik!)

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