Niemand darf uns durch die Lappen gehen

4. Mai 2010

Nach dem Irak und Afghanistan scheint nun ein weiterer Staat in das Zielraster des Antiterrorkampfes zu geraten. Wie Libyens Revolutionsführer Muammar el Gaddafi enthüllte, habe wohl auch die Schweiz Terroristen weltweit unterstützt und müsse damit natürlich von der Karte getilgt werden. Gaddafi schlägt vor, dass der italienische Teil der Schweiz an (Überraschung) Italien falle (Berlusconi gilt Muammar als wichtigster europäischer Verbündeter), der französische Teil solle Frankreich zugesprochen werden und der deutsche Teil (tätätätä!), Deutschland. Offen ließ er nur, was mit dem rätoromanischen Teil passiere. Zu Albanien? Zu Mittelerde? Zu Takka-Tukka? Oder doch unter libysche Treuhand? Lassen wir uns überraschen.

Tipp für heute: Endlich entschlossen handeln.

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5 Kommentare zu “Niemand darf uns durch die Lappen gehen”

  1. 01

    Immer wieder ein schöner Nachmittagsvertreib bei der digitalen Diashow…

    generator am 4. Mai 2010 um 15:04
  2. 02

    Ja, der Mann weiß, wie man bei Frauen landet. Und dabei ist er so bescheiden geblieben. Wohnt lediglich in einem Zelt möbliert mit Plastestühlen aus dem nächstgelegenen Baumarkt.

    Ahne am 4. Mai 2010 um 18:15
  3. 03

    Echt mit Plastestühlen kann man bei den Frauen landen?!
    Und ick besorge so echt teak-Dinger fürn Garten…
    Morgen bin ick im Baumarkt…

    Ein Leser am 5. Mai 2010 um 21:27
  4. 04

    Nachsatz:
    Die rätoromanische Schweiz könnte doch zu Liechtenstein. Ist ja nicht so weit weg und dann ist Liechtenstein nicht mehr ganz so klitzeklein.

    Ein Leser am 5. Mai 2010 um 21:35
  5. 05

    @ Ein Leser: Könnte, sicherlich. Aber vielleicht direkt an Muammar? Ich kann das ja nicht entscheiden, leider.

    Ahne am 5. Mai 2010 um 22:54

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