Mein amerikanisches Tagebuch (62)

5. Mai 2019

Heute möchte ich mich bedanken, bei allen, die mir geholfen haben hier zu sein und die ich das Glück haben durfte kennen zu lernen. Natürlich beim Dickinson-College, besonders bei Antje Pfannkuchen und Sonja Paulson, bei Wolfgang und Jane Müller, bei Kamaal und Katrin Haque, Toni Rivas, Ann, Gisela, Lev, Ella, den Tischtennis-Freunden aus der Franklin Street, den Studentinnen besonders Francis, Ben, Aylin, Merle und Charlotte, bei Herta Müller, meiner Familie und meinen Freundinnen, die mich von zuhause unterstützten. Bedanken möchte ich mich aber auch bei Die Heiterkeit, Andreas Dorau, Goyko Schmidt, F.B.I., Die Mausis, Antilopengang und The Jam (kleine Auswahl) für ihre Musik, die ich hier hörte, bei T.C. Boyle, Fjodor Dostojewski, Paul Watzlawick, Dirk von Lowtzow und Arthur Koestler, sowie 65 Lesebühnenautorinnen, für ihre Geschichten und Bücher, die ich hier las. Bei allen Handwerkerinnen, Pilotinnen und Stewardessen, Fahrerinnen und Köchinnen, deren Namen ich nicht weiß. Und natürlich bei den beiden Katzen, Kakao und Kaffee, die dieses Tagebuch hier (so wie ihr) genauestens verfolgt haben, da bin ich mir sicher.

Heute: Berlin, Roter Salon der Volksbühne, 20 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Heiko Werning, Satan und Jürgen Witte, sowie den unbedingt sehenswerten Superstargästen Lea Streisand (Rakete 2000) und Richie & Bel (israelisches Songwriter-Duo)

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