Mein amerikanisches Tagebuch (63)

7. Mai 2019

Genau genommen ist das ein Schwindel, denn ich befinde mich bereits wieder in Berlin. Die Rückreise bot noch mal alles, was ein Globetrotter wie ich so liebt. Nicht abreißen wollender Starkregen, fast wie im Kriminalmusical ‚Rache!‘, auf der Autofahrt von Carlisle nach Baltimore, danke an den Fahrer, der trotzdem mit 70 Meilen pro Stunde ca. 100 km/h uns da hinschipperte, Schrecksekunde, nachdem mir die Fluggesellschaft American Airlines mitteilte, sie flögen heute gar nicht nach London, dann allerdings darauf verwies, dass British Airways dies übernehme, traumhaft beengter Mittelplatz zwischen einem englischen Ehepaar welches den ganzen Flug über kein einziges Wort miteinander wechselte, auf dem schlechtesten Flughafen der Welt in London-Heathrow, kann es sein, dass sie dort wahnsinnig sind und die Gates für die startenden Maschinen immer erst eine dreiviertel Stunde vor Abflug auswürfeln, durch die Gänge gerannt, um den Anschlussflug noch zu erwischen, gehungert und gedürstet, weil es auf dem Flug von London nach Berlin erneut weder etwas zu essen noch etwas zu trinken gab, British Airways scheint pleite zu sein, und dann in Berlin-Tegel das obligatorisch einstündige Warten auf den Koffer an der Gepäckausgabe. Egal, ick bin wieda da.

Tipp für heute: Party!!!!

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3 Kommentare zu “Mein amerikanisches Tagebuch (63)”

  1. 01

    Vilkomen! Fast ist mir, als wärste nie weggewesen…

    Ulla am 7. Mai 2019 um 09:37
  2. 02

    Hurra hurra! Wellkamm!

    uli am 7. Mai 2019 um 10:27
  3. 03

    Nu kricht euch ma wieda ein. Wellkammm schreibt man übrigens mit drei m.

    Ahne am 7. Mai 2019 um 19:16

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